Ein Wildpark steht im Wesentlichen einerseits in der höfischen Tradition. Beispiele finden sich aber auch schon in der Antike. Andererseits steht der Wildpark in der Tradition der Landschaftsgärtnerei (Pückler-Muskau u. a.). Als ländlicher (Wild-)Park gehört er zwar zur letzten Entwicklungsphase des Landschaftsgartens, jedoch auch zur heute noch nicht ganz vergessenen Tradition grüner Oasen im Freiraum der Länder.
In Wildparks liegt der Schwerpunkt der Tierhaltung auf einheimischen Wildtieren, die in naturnahen Gehegen vorgestellt werden.
Soweit die trockene Wikipedia-Definition.
Tiere im Zoo erleben konnten Sie in dieser Gegend in einem Zoo in Lübeck. Konzept und Betreiber waren umstritten, dieses Angebot wird deshalb nicht mehr aufrecht erhalten. Der Zoo in 23743 Grömitz (Mühlenstr. 32) wird deshalb gerade auch für den Besuch mit Kindern hier erwähnt.
Für vom Aussterben bedrohte ehemalige Haustierrassen ist der Tierpark Arche Warder zu empfehlen; ein Projekt von Greenpeace, ca. 1 Autostunde entfernt und familienfreundlicher Betrieb (Adresse: Langwedeler Weg 11, 24646 Warder).
Große Wildparks in der Nähe sind in Eekholt, Schwarze Berge oder Mölln, eine interessante Adresse ist aber auch mit 24 ha am Rand des Naturschutzgebietes Hahnheide ein kleiner Wildpark des Gasthofes Waldeslust (Dorfstr. 6, 22929 Hamfelde). weiter...
